Osteopathie Berlin Prenzlauer Berg
Arzt, Schmerzmittel, Physio — und der Schmerz ist geblieben.
Rücken, Nacken, Gelenke, Kopf, Verdauung — mich interessiert nicht nur die Beschwerde, sondern warum sie immer wiederkommt.
In meiner Praxis im Kollwitzkiez in Prenzlauer Berg schaue ich mir genau an, wie sich Ihr Körper bewegt, wo er ausweicht — und wo die Ursache Ihrer Beschwerden liegt.
Dafür brauche ich kein Röntgenbild oder MRT, sondern eine Stunde Zeit, meine Hände und Ihre Geschichte.
Kennen Sie das?
Die schwere Kiste trägt jemand anderes. Zum Schuhezubinden setzen Sie sich hin. Nachts wachen Sie auf, weil Sie sich umgedreht haben. Nichts davon war je schlimm genug, um mehr daraus zu machen. Weniger geworden sind die Beschwerden trotzdem nicht — dazugekommen schon.
Rücken, Nacken, Gelenke
- Rücken, der morgens kaum mitmacht
- Schmerz, der ins Bein oder in den Arm ausstrahlt
- Nacken und Schulter, die sich nie lösen
- Knie, Hüfte, Fuß, Handgelenk — immer irgendwo etwas
Kopf und Schlaf
- Kopfschmerzen und Migräne, die immer wiederkommen
- Schwindel, Tinnitus, Kieferschmerzen
- Schlafprobleme und innere Unruhe
- Stress, der sich körperlich zeigt
Bauch und Verdauung
- Bauch, der sich nach dem Essen voll anfühlt
- Blähungen, Sodbrennen, Reizdarm
- Verdauung, die macht, was sie will
- Immunsystem, das immer wieder schwächelt
Und Sie kommen nicht weiter
- Der Befund erklärt nicht alles, was Sie spüren
- Physiotherapie hat geholfen — bis es wiederkam
- Schmerzmittel dämpfen, mehr nicht
- Sie haben gedehnt, gewartet, gehofft — es reicht nicht
Vier Kästen, vier Themen, schön getrennt. Ihr Körper hält sich nicht daran. Ich suche, was zusammengehört.
Meine Patienten kommen meist dann zu mir, wenn sie schon vieles versucht haben — Physiotherapie, Schmerzmittel, Übungen. Und trotzdem gehen die Beschwerden nicht weg.
Das kenne ich aus meinen Jahren als Masseur: die Behandlung half, und eine Woche später war das Problem wieder da. Irgendwann wollte ich nicht mehr nur lösen, was verspannt ist, sondern verstehen, warum die Verspannungen und Beschwerden überhaupt entstehen.
Deshalb habe ich mich für das Osteopathie-Studium entschieden. Fünf Jahre. 1.350 Unterrichtsstunden. Der entscheidende Schritt meines Berufswegs — und die Grundlage für alles, was danach kam.
Je länger Beschwerden bestehen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Problem verfestigt. Der Körper weicht aus, verlagert, passt sich an — bis auch andere Stellen anfangen zu schmerzen. Früher ansetzen ist immer leichter als später.
Das sagen meine Patienten
„Nach zahlreichen Arztbesuchen und verschiedenen Therapieversuchen war er für mich die letzte Hoffnung. Durch seine gezielte Behandlung und seinen ganzheitlichen Blick auf den Körper waren meine Beschwerden bereits nach wenigen Terminen deutlich besser und schließlich vollständig verschwunden.“
M. F. ★★★★★ — Google-Rezension (vor 7 Wochen)
„Herr Erb hat mir bei meiner Bandscheibenvorwölbung super geholfen und tolle Übungen gezeigt, die mir den Alltag so gut wie möglich schmerzfrei ermöglichen.“
S. F. ★★★★★ — Google-Rezension (vor 5 Wochen)
„Bereits im ersten Termin — nach umfänglicher, unaufgeregter Anamnese — Linderung durch die Behandlung. Das ist mehr, als ich gehofft hatte. Die von Herrn Erb mitgegebenen Übungen ermöglichen eigenes, förderliches Tun im Alltag.“
M. S. ★★★★★ — Google-Rezension (vor 20 Wochen)
Sie müssen sich nicht festlegen, um mit mir zu sprechen. Rufen Sie an und schildern Sie kurz, worum es geht — dann sage ich Ihnen , ob ich der Richtige für Sie bin.
Ich behandle nicht die Stelle, die wehtut. Ich behandle Sie.
Wenn man einen Patienten zu schnell auf sein Symptom festlegt, sieht man nur noch einen Ausschnitt von ihm — ein Schmerz, eine Diagnose, fertig.
Deshalb frage ich ausführlich: Was ist passiert, wie sieht Ihr Alltag aus, was haben Sie schon versucht, was belastet Sie gerade.
Ihre Geschichte gehört für mich zur Untersuchung.
Aus dem, was Sie mir erzählen, und dem, was ich mit meinen Händen finde, entsteht Schritt für Schritt ein Bild davon, wie Ihr Körper arbeitet, wo das Problem sitzt, was daran Ursache ist und was nur Folge.
Deshalb sieht die Behandlung bei zwei Patienten mit Rückenschmerzen oft völlig verschieden aus.
Wenn Sie wissen möchten, was hinter Ihren Beschwerden steckt — buchen Sie jetzt Ihren ersten Termin.
📍 Praxis im Kollwitzkiez · Metzer Straße 20, 10405 Berlin · Mo–Do 9–18 Uhr, Fr 9–17 Uhr · ☎ 030 69 815 865 · ✉ info@harald-erb.de — → Anfahrt & Standort
So läuft Ihr erster Termin ab
Mich hat von Anfang an fasziniert, wie viel sich mit wenig Werkzeug herausfinden lässt: zuhören, beobachten, testen — und vor allem tasten. Ich schaue mir zuerst das große Ganze an und arbeite mich dann zum eigentlichen Problem vor.
1. Ich sehe Ihnen beim Gehen zu.
Schon an Ihrem Gang kann ich Muster erkennen. Ich schaue, wo Ihr Körper ausweicht oder sich angepasst hat.
2. Ich taste mich vom Großen zum Kleinen.
Schultern, Nacken, Becken, Wirbelsäule — ich prüfe Ihre Beweglichkeit Schritt für Schritt, bevor ich zu der Stelle komme, die wehtut.
3. Ich behandle, was ich gefunden habe.
Das ist manchmal dort, wo es weh tut. Aber auch manchmal weiter entfernt. Z.B. sind Spannungen im rechten Unterbauch nicht selten an Rückenschmerzen beteiligt.
4. Sie verstehen, was in Ihrem Körper passiert.
Ich erkläre Ihnen, was ich gefunden habe und warum — damit Sie nicht nur behandelt werden, sondern verstehen, was los ist.
Der Ablauf folgt einem gewissen Muster, ist aber immer abgestimmt auf das, was Ihr Körper mir zeigt.
Was Sie bei mir bekommen

Ein Blick, der genau und weit zugleich ist
Ich untersuche sehr präzise an der einzelnen Struktur — und schaue gleichzeitig, wie sie mit dem ganzen Körper zusammenhängt.

Ich kenne den Körper
Ich habe 10 Jahre leistungsorientiert geturnt. Wie Belastung, Technik und Regeneration zusammenwirken, kenne ich nicht nur aus Lehrbüchern

Nach dem Studium nicht stehengeblieben
Faszientherapie, viszerale Osteopathie und chiropraktikische Techniken. Jede dieser Fortbildungen kam aus dem praktischen Bedürfnis, Ihnen noch besser helfen zu können.

19 Jahre eigene Praxis
Seit 2007 als Heilpraktiker selbstständig, elf Jahre davon im Wedding, seit 2025 im Kollwitzkiez.
Kosten & zeitnaher Termin
Was kostet das?
Mir geht es darum, dass Sie gut behandelt werden — nicht darum, auf die Uhr zu schauen.
Osteopathie — 110 € pro Termin
Ich berechne pro Termin — nicht pro Minute. Eine Sitzung ist auf 60 Minuten angelegt. Wenn wir am Ende noch fünf oder zehn Minuten mehr brauchen, um die Behandlung sinnvoll abzuschließen, nehmen wir die. Diese Zeit stelle ich Ihnen nicht extra in Rechnung.
Bekomme ich etwas erstattet?
Gesetzliche Kassen erstatten oft einen Teil — ich sage Ihnen gerne vorab, was auf Sie zukommt. Mehr Details in den FAQ.
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Wobei ich Ihnen helfe
Die drei Arbeitsfelder der Osteopathie arbeite
Rücken, Nacken, Gelenke
Parietale Osteopathie
Hilft bei: Rückenschmerzen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall, Ischias, Nackenschmerzen, Schulterbeschwerden, Gelenk- und Sehnenproblemen.
Wenn Muskeln, Gelenke, Faszien und Bänder aus dem Gleichgewicht geraten — durch Fehlhaltungen, Verletzungen oder anhaltenden Stress — entstehen Verspannungen, Blockaden und Schmerzen. Mit gezielten manuellen Griffen löse ich diese Blockaden und stelle die Beweglichkeit wieder her.
Ein Schwerpunkt sind dabei die Faszien. Verlieren sie ihre Gleitfähigkeit, stehen sie dauerhaft unter Spannung — und das Nervensystem hält die Muskulatur zusätzlich fest. Löst sich diese Verklebung, kann Bewegung freier werden, als sich das über Dehnen erreichen lässt.
→ Mehr dazu: Hexenschuss behandeln · Bandscheibenvorfall behandeln · Ischias behandeln
Bauch und Verdauung
Viszerale Osteopathie
Hilft bei: Verdauungsproblemen, Blähungen, Sodbrennen, Reizdarm, Immunschwäche, chronischer Erschöpfung.
Innere Organe brauchen Bewegungsfreiheit. Wenn Narben, Entzündungen oder chronischer Stress diese einschränken, kann das weit entfernte Körperstellen beeinflussen — bis hin zu Rückenschmerzen oder Erschöpfung. Mit sanften manuellen Techniken unterstütze ich die Organfunktion und löse Spannungen im Bindegewebe.
Kopf, Kiefer, Schlaf
Craniosacrale Osteopathie
Hilft bei: Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Sinusitis, Kieferbeschwerden, Schlafstörungen, Stress.
Das craniosakrale System folgt einem eigenen, feinen Rhythmus — vom Schädel bis zum Kreuzbein. Störungen in diesem System zeigen sich oft als Kopfschmerzen, Schwindel oder innere Unruhe. Mit besonders sanften Impulsen unterstütze ich die natürliche Selbstregulation des Körpers.
Wo Osteopathie an eine Grenze kommt
Spannungen im Bauchraum kann ich ertasten. Und wenn die Organe in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, mobilisiere ich sie — dafür ist die Osteopathie genau das richtige Werkzeug.
Wenn jedoch dauerhafter Stress oder eine Ernährung, die nicht passt, die Verdauung schwächen, kann das Essen schlechter verdaut werden, weshalb sich nach und nach im Darm die falschen Bakterien ansiedeln können — und die produzieren die Luft, die den Bauch aufbläht und die Spannung überhaupt erst erzeugt. An dieser Kette ändern meine Hände nichts.
Dafür braucht es eine andere Herangehensweise, z.B. eine Stuhl- und Mikrobiomanalyse, die zeigt, welche Bakterien im Darm tatsächlich sitzen und an welcher Stelle die Verdauung nicht mitkommt.
Auch bei Rückenschmerzen kann das eine Rolle spielen. Wer schlecht schläft, dauerhaft unter Strom steht oder eine träge Verdauung hat, regeneriert langsamer — und Beschwerden halten sich länger, als sie müssten.
Deshalb habe ich mich ab 2017 in Darmgesundheit, Ernährung und klinische Psycho-Neuro-Immunologie fortgebildet. Nicht als zweites Angebot, sondern weil ich die Fragen beantworten wollte, die ich mit der Osteopathie nicht beantworten konne.
Häufige Fragen zum Thema Osteopathie
Sie machen Osteopathie und Darmgesundheit — ist das nicht zu viel auf einmal?
Osteopathie ist und bleibt der Schwerpunkt meiner Praxis. Die Darmgesundheit ist nicht danebengetreten, sondern aus ihr entstanden — aus Fragen, die ich mit der Osteopathie nicht beantworten konnte. Für Sie ändert sich dadurch nichts: Wenn Sie mit Rückenschmerzen kommen, behandle ich Ihren Rücken. Etwas anderes schlage ich nur vor, wenn ich in der Untersuchung einen Grund dafür finde — und auch dann entscheiden Sie.
Woher wissen Sie, wo Sie ansetzen müssen, ohne Röntgen oder MRT?
Aus vier Quellen: dem, was Sie mir erzählen, dem, was ich an Ihrer Bewegung sehe, funktionellen Tests und dem, was ich unter den Händen spüre. Ein Bild zeigt, wie eine Struktur aussieht. Die Untersuchung zeigt, wie sie arbeitet — und das ist bei Beschwerden oft die entscheidendere Information. Wenn ich den Eindruck habe, dass etwas ärztlich abgeklärt gehört, sage ich Ihnen das.
Und wenn Sie mir nicht helfen können?
Dann sage ich es Ihnen. Manchmal ist der richtige nächste Schritt eine ärztliche Abklärung oder eine andere Fachrichtung. Ich halte Schulmedizin und Osteopathie nicht für Gegner — entscheidend ist, was Ihnen tatsächlich hilft.
Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?
Viele gesetzliche Kassen erstatten, unter bestimmten Voraussetzungen, einen Teil — TK, AOK Nordost, Barmer und andere. Ich erfülle alle Voraussetzungen. Details auf der Kostenseite.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das besprechen wir am Ende des ersten Termins.
Viele Patientinnen und Patienten spüren nach 1-3 Sitzungen erste Veränderungen; bei chronischen oder komplexen Beschwerden kann es länger dauern.
Erhalte ich eine Rechnung/Quittung?
Nach dem Termin schicke ich Ihnen die Rechnung per E-Mail als PDF zu; auf Wunsch kann ich Ihnen diese auch per Post zusenden.
Quittungen stelle ich selbstverständlich auch aus.
Woher bekomme ich eine Verordnung/ Rezept für Osteopathie?
Für eine Behandlung bei mir brauchen Sie keine. Als Heilpraktiker dürfen Sie mich direkt aufsuchen — ohne Überweisung, ohne Rezept, ohne Umweg über den Hausarzt.
Anders sieht es aus, wenn Ihre Krankenkasse einen Teil der Kosten erstatten soll. Viele gesetzliche Kassen verlangen dafür eine formlose ärztliche Empfehlung — ein kurzes Schreiben Ihres Haus- oder Facharztes, dass eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist. Ein Kassenrezept ist das nicht, und für Ihren Arzt bedeutet es kaum Aufwand: Meist genügt ein Satz auf Praxispapier.
Wichtig ist der Zeitpunkt — diese Empfehlung muss in der Regel vor der ersten Behandlung vorliegen.
Mein Rat: Rufen Sie vorab kurz bei Ihrer Kasse an und fragen Sie, was sie genau benötigt. Die Anforderungen unterscheiden sich von Kasse zu Kasse. Worauf Sie dabei achten sollten, sage ich Ihnen gern.
Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?
Zum Ersttermin wäre es hilfreich, wenn Sie vorhandene medizinische Unterlagen mitbringen (z. B. Arztbriefe, MRT/Röntgen-Befunde, Laborwerte). Ein Privatrezept oder eine ärztliche Verordnung ist nicht zwingend nötig, da die Behandlung auch ohne stattfindet. Zudem: bequeme Kleidung, bei Bedarf Sport- oder Gymnastikbekleidung, und Zeit für ein ausführliches Erstgespräch.
Gibt es Nebenwirkungen nach einer osteopathischen Behandlung?
Nach einer Sitzung kann es zu kurzzeitiger Müdigkeit, leichtem Muskelkater oder verstärkter Wahrnehmung der behandelten Regionen kommen – Zeichen, dass der Körper auf die Behandlung reagiert. Diese Effekte klingen in der Regel nach ein bis zwei Tagen ab. Ernsthafte Nebenwirkungen sind äußerst selten. Wichtig ist, dem Körper nach der Behandlung Ruhe und Zeit zur Anpassung zu geben.
Kann ich meinen Termin auch absagen?
Meine Praxis ist eine Terminpraxis. Das heißt, Termine erfolgen nach Terminvereinbarung und der mit Ihnen vereinbarte Termin ist ausschließlich für Sie reserviert.
Können Sie den vereinbarten Termin nicht einhalten, bitte ich Sie bis spätestens 2 Werktage bzw. 48 Stunden vor dem Termin diesen abzusagen oder zu verschieben.
Falls Sie später absagen, verschieben oder ohne Absage den Termin nicht in Anspruch nehmen und mir es nicht möglich ist, den Termin anderweitig zu belegen, muss ich Ihnen – unabhängig von dem jeweiligen Grund der Absage, des Verschiebens oder Nichterscheinens- den Termin in Höhe des vereinbarten Behandlungspreises leider privat in Rechnung stellen.
Absagen oder Verschiebungen können telefonisch oder per Email erfolgen.
Nicht sicher, ob Osteopathie das Richtige für Sie ist?
Ich biete ein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten an — vor Ort im Prenzlauer Berg oder per Video. Wir klären gemeinsam, ob und wie ich Ihnen helfen kann. Kein Vertrag. Keine Verpflichtung. Kein Druck.
Was Sie selbst tun können
Osteopathie ist ein Teil der Lösung. Der andere Teil sind Sie. Die meisten Beschwerden entstehen im Alltag — beim Sitzen, beim Heben, bei zu wenig oder zu einseitiger Bewegung. Wenn sich dort nichts ändert, kann sich auch an der Beschwerde wenig ändern.
Deshalb erkläre ich Ihnen im Termin, was Ihre Beschwerden begünstigt und worauf Sie im Alltag achten können. Wenn es dazu passt, zeige ich Ihnen ein, zwei Übungen und gehe sie mit Ihnen durch.
Einen ausgearbeiteten Übungsplan erstelle ich auf Wunsch — das ist dann eine eigene Leistung.
Auf meinem Osteopathie-Blog finden Sie außerdem Übungen zu einzelnen Beschwerdebildern.
Kribbeln im Arm, Taubheit in den Fingern, Schmerzen die vom Nacken in die Schulter ziehen – ein Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule ...
Rundrücken Übungen die wirklich helfen – das ist die häufigste Frage meiner Patienten mit Kyphose. Ein Rundrücken, in der Schulmedizin ...
Stechende Schmerzen im unteren Rücken, Muskeln die sich anfühlen wie Stahl, jede Bewegung eine Überwindung. Wer einen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule ...
Ihr Termin in Berlin Prenzlauer Berg
Wenn Sie bereit sind, der Ursache Ihrer Beschwerden auf den Grund zu gehen — ich bin da. Unkompliziert, persönlich, ohne lange Wartezeit.