Blähungen, Völlegefühl, ständig neue Unverträglichkeiten

Heilpraktiker Harald Erb im Beratungsgespräch zur Darmgesundheit mit einer Patientin in Berlin Prenzlauer Berg

Sie haben Ihre Ernährung längst umgestellt, vielleicht Ballaststoffe und ein Probiotikum probiert — geholfen hat es nicht, manchmal wurde es sogar schlimmer. Und keiner kann Ihnen sagen, warum.

Darmgesundheit Berlin & online — damit Sie endlich verstehen, warum — und was hilft

Alles unauffällig — und Ihnen geht es trotzdem schlecht?

Warum "nichts gefunden" nicht "nichts da" heißt

Bei Ihnen ist es selten „die Milch“ oder „das Gluten“ — es ist kniffliger. Milch im Kaffee bekommt Ihnen nicht, Joghurt dagegen schon. Der eine Käse geht, der andere nicht. Weizen ist okay, Roggen nicht. Und essen Sie spät, so ab 20 Uhr, liegt alles schwer im Magen und die Nacht wird unruhig — also essen Sie abends inzwischen leichter und seltener auswärts, oft ohne sich dessen wirklich bewusst zu werden. Vielleicht haben Sie sogar mehr Ballaststoffe gegessen, weil das gesund sein soll — und ausgerechnet davon wurde es schlimmer.

Sie haben also viel versucht, aber kein wirkliches Muster gefunden — und der Arzt findet, wenn überhaupt, höchstens eine leichte Gastritis.

Das liegt fast nie daran, dass Sie nichts haben, sondern dass das Falsche untersucht wurde: die üblichen Checks prüfen, ob ein Organ krank ist — aber nicht, wie Ihre Verdauung tatsächlich arbeitet: wie es um Ihre Darmflora steht, ob Ihr Magen überhaupt genug Säure bildet, ob Bauchspeicheldrüse und Galle das Essen richtig aufschließen, welche Rolle Stress spielt.

Am Ende heißt es „Reizdarm“ oder „psychosomatisch“. Manchmal stimmt das — meistens wurde nur nicht das Richtige angeschaut. Genau das mache ich.

Harald Erb bespricht mit einer Patientin am Schreibtisch den Ablauf der Darmsanierung — Praxis in Berlin Prenzlauer Berg

So finde ich die Ursache — Schritt für Schritt

Alles, was ich tue, richtet sich nach Ihnen — nach Ihren Beschwerden, Ihren Zielen und dem, was Sie wirklich brauchen.

Schritt 1 — Ich bereite mich auf Sie vor, bevor Sie da sind

Schon vor dem ersten Termin frage ich kurz, worum es bei Ihnen geht, und mache mir ein Bild. So gehe ich vorbereitet ins Gespräch — und wir verlieren keine Zeit mit dem, was Sie längst hundertmal erzählt haben.

Schritt 2 — Im Ersttermin höre ich zu, dann frage ich gezielt

Vor Ort in Prenzlauer Berg oder per Video. Sie erzählen erst frei Ihre Geschichte — dann stelle ich die Fragen, die sich aus Ihrem Fall ergeben. Am Ende entscheiden wir gemeinsam, wie es weitergeht.

Schritt 3 — Ich schaue dorthin, wo sonst kaum jemand hinschaut

Genau die Dinge, die sonst übersehen werden: Ihre Darmflora (per Stuhlanalyse), wie kräftig Magen, Bauchspeicheldrüse und Galle Ihr Essen aufschließen, und welche Rolle Stress spielt. Dazu, je nach Fall, ein Ernährungstagebuch oder gezielte Tests — etwa ein Atemtest auf Laktose, Fructose oder SIBO. So viel wie nötig, so wenig wie möglich: Waren Sie schon bei einer Spiegelung, sparen wir uns Doppeltes.

Schritt 4 — Sie bekommen einen Plan, der zu Ihrem Leben passt

Ich führe alles zusammen und erstelle Ihren schriftlichen Plan. Die Anpassungen halte ich so klein und alltagstauglich wie möglich — nichts, was Ihr Leben umkrempelt, sondern das, was wirklich etwas bewegt. Vieles setzen Sie eigenständig um, auch über Distanz.

Trauen Sie sich

Verdauung ist kein Thema, über das man beim Abendessen spricht. Viele meiner Patienten haben lange gewartet, bevor sie einen Termin gemacht haben — nicht weil die Beschwerden erträglich waren, sondern weil es unangenehm ist, darüber zu reden.

Bei mir dürfen Sie es aussprechen. Wie oft Sie zur Toilette gehen und wie es aussieht. Was Sie abends aus Frust essen. Was Sie längst weglassen, obwohl Sie es gern mögen. Das sind für mich Befunde, keine Geständnisse — ich brauche sie, um zu verstehen, was bei Ihnen los ist.

Je offener Sie erzählen, desto besser ist die Grundlage, auf der ich analysiere.

Am Ende halten Sie Ihren Plan in der Hand — schwarz auf weiß.

Sie bekommen einen schriftlichen Plan, ganz auf Ihre Beschwerden zugeschnitten: Ihr Befund verständlich erklärt, die Ursache Ihrer Beschwerden benannt, und Schritt für Schritt, was zu tun ist — Ernährung, gezielte Mittel, in machbaren Etappen. So wissen Sie nach dem Termin genau, wo Sie stehen und was als Nächstes kommt.

Veränderungen im Alltag sind der schwierigste Teil

Ich richte Ihren Plan ich an Ihren Beschwerden aus und darauf, dass er sich so gut wie möglich in Ihren Alltag einfügt. Dennoch ist er mit Aufwand verbunden — einmal durch den Plan selbst, vor allem aber, weil Sie Gewohnheiten Ihres Alltags ändern müssen.

Wenn die Umsetzung Schwierigkeiten macht, kann das am Plan selbst liegen. Nicht selten liegt es jedoch an vollen Tagen, an eingefahrenen Mustern, an einer familiären Situation — also am Alltag und an Dingen, die mit dem Darm auf den ersten Blick nur indirekt zu tun haben. Wer gerade ein kleines Kind, einen Hausbau oder einen Jobwechsel hat, hat viel um die Ohren und damit Stress. Stress verändert Verdauung, Schlaf und Essverhalten ganz konkret — das ist keine Willensschwäche, das ist Physiologie. Nur bringen die wenigsten beides miteinander in Verbindung.

Dann kann es sinnvoll sein, sich diesen Themen noch einmal gezielt zu widmen. Dafür arbeite ich zusätzlich mit Coaching und NLP — nicht als Teil der Darmsanierung, sondern als eigenes Angebot, wenn die Hindernisse woanders liegen.

Warum ich nicht bei der Osteopathie stehengeblieben bin

Harald Erb Heilpraktiker Berlin im Erstgespräch mit Patientin – zugewandt, offen, auf Augenhöhe

Bevor ich die erste Stuhlanalyse ausgewertet habe, habe ich schon viele Jahre osteopathisch den Darm behandelt. Ich habe die Beweglichkeit der Organe verbessert, Spannungen im Bauchraum behandelt — und dabei sehr genau gelernt, wie im Körper alles miteinander zusammenhängt.

Je länger ich osteopathisch gearbeitet habe, desto klarer wurde mir, wo die Osteopathie beim Darm an ihre Grenzen kommt.

Ob jemand ein Lebensmittel schlecht verträgt, wie gut Leber und Bauchspeicheldrüse arbeiten, ob sich die falschen Bakterien angesiedelt haben oder die Darmschleimhaut gereizt ist — das kann ich nicht ertasten und mit den Händen auch nicht beeinflussen. Dafür braucht es Laborwerte, eine Stuhl- und eine Mikrobiomanalyse.

Deshalb habe ich mich ab 2017 in Darmgesundheit, Ernährung und klinische Psycho-Neuro-Immunologie eingearbeitet.

Für Sie heißt das: Ich schaue nicht nur auf Ihren Darm. Nach vielen Jahren am ganzen Körper weiß ich, wie stark Schlaf, Stress und Bewegung auf die Verdauung wirken — das fließt in Ihre Auswertung ein.

Und weil diese Arbeit über Gespräch, Befunde und Ihren Plan läuft, brauchen Sie dafür keinen Weg in die Praxis. Per Video funktioniert sie genauso — von zu Hause aus, überall in Deutschland.

Vollständiger Werdegang

📍 Praxis im Kollwitzkiez · Metzer Straße 20, 10405 Berlin · Mo–Do 9–18 Uhr, Fr 9–17 Uhr · ☎ 030 69 815 865 · ✉ info@harald-erb.deAnfahrt & Standort

Womit Patienten zu mir kommen — erkennen Sie sich wieder?

Blähungen & Völlegefühl

Kurz nach dem Essen bläht sich der Bauch, spannt, drückt — oft schon nach 20–30 Minuten, egal wie viel Sie essen. Dahinter steckt häufig eine Fehlbesiedlung, bei der Ihr Essen zu früh vergärt. (→ Blähungen nach dem Essen)

 

Verstopfung

Tage ohne Stuhlgang, Pressen, das Gefühl, nie ganz leer zu sein. Abführmittel bringen kurze Erleichterung, lösen aber nichts. Oft steckt eine träge Darmbewegung oder eine Fehlbesiedlung dahinter. (→ Mehr zu Verstopfung)

Reizdarm

Mal Durchfall, mal Verstopfung, dazu Bauchschmerzen und das Gefühl, nie richtig „fertig“ zu sein. „Reizdarm“ ist nur ein Name fürs Symptom — keine Ursache. Genau die suche ich.

Reflux & Sodbrennen

Saures Aufstoßen, Brennen hinter dem Brustbein, Druck im Oberbauch. Säureblocker helfen kurz, nicht dauerhaft. Die Ursache liegt oft tiefer als „zu viel Säure“.

Unverträglichkeiten

Die Liste dessen, was Sie vertragen, wird immer kürzer — ohne Muster. Weglassdiäten halfen nur kurz. Oft ist nicht das Lebensmittel das Problem, sondern warum Ihr Darm darauf reagiert.

Nach Antibiotika

Seit einer Antibiotika-Kur ist Ihre Verdauung nicht mehr dieselbe? Das ist kein Zufall: Antibiotika räumen auch die guten Bakterien mit ab. Den Wiederaufbau kann man gezielt begleiten. (→ Darmflora nach Antibiotika aufbauen)

Ihre Beschwerde ist nicht dabei? → Alle Darmbeschwerden im Überblick

Das sagen Patienten, die ich bei ihrer Darmgesundheit begleitet habe

Ich werde seit etwa sechs Monaten von Herrn Erb als Ernährungsberater begleitet. In dieser Zeit ist es mir gelungen, meine seit jeher bestehenden gastrointestinalen Probleme fast vollständig zu lösen. Neben seiner Professionalität und Kompetenz habe ich besonders seine Präsenz und seine Bereitschaft geschätzt, detailliert auf meine Fragen zu den von ihm erstellten Ernährungsplänen einzugehen.“ ★★★★★F. P., Google-Rezension (vor 7 Monaten)

Heilpraktiker Harald Erb im vertrauensvollen Beratungsgespräch mit einer Patientin zur Darmgesundheit in Berlin Prenzlauer Berg

Erfahrungsberichte spiegeln individuelle Erlebnisse wider; sie sind keine Garantie für einen bestimmten Behandlungserfolg.

Warum Ihr Darm mehr beeinflusst, als Sie denken

Ein aus der Balance geratener Darm bleibt selten im Bauch — und er verstärkt sich mit der Zeit selbst.

Ein Beispiel, das viele wahrscheinlich wiedererkennen: Sie haben Blähungen, weil Sie unter Stress abends spät und eher ungesund gegessen haben. Mit vollem Bauch schlafen Sie schlecht, morgens sind Sie träge, für Bewegung fehlt die Kraft. Weniger Bewegung, mehr Trägheit, das nächste Frustessen — und der Bauch bläht von Neuem. So ziehen Ernährung, Bewegung und Stress sich gegenseitig nach unten.

Und es bleibt nicht im Bauch: Auch Immunsystem, Haut, Stimmung und Gewicht hängen mit dran. Die gute Nachricht: Dieser Kreis lässt sich umkehren. Dabei nutze ich alles, was ich aus Darm, Osteopathie und Coaching mitbringe — so viel davon, wie in Ihrem Fall nötig ist. Je früher wir beginnen, desto leichter.

 

Teufelskreis Darmgesundheit: wie Stress, Ernährung und Bewegung sich gegenseitig verstärken – Heilpraktiker Harald Erb, Berlin

Kosten & zeitnaher Termin

Was kostet das?

Das erste Kennenlernen am Telefon kostet nichts. Was danach kommt, richtet sich nach Ihrem Fall — und ich sage Ihnen die Kosten transparent, bevor Sie sich entscheiden.

Mein Honorar: 120 € pro Zeitstunde. Dazu kommen, je nach Fall, eine Stuhlanalyse im Labor (ca. 240 €) und die Zeit, die ich für Ihre Auswertung und Ihren schriftlichen Plan brauche. Auch das bespreche ich vorher offen mit Ihnen — keine Überraschungen.

Fragen beantworte ich gerne direkt.

Telefon: 030 69 815 865

Email: info@harald-erb.de

Bekomme ich etwas erstattet?

Ich rechne als Heilpraktiker privat ab — gesetzliche Kassen zahlen nicht. Private Kassen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen erstatten oft einen Teil. Details unten.

Mehr über den Ablauf und Kosten einer Behandlung finden Sie hier.

Bekomme ich zeitnah einen Termin?

Kein wochenlanges Warten: Ihren Termin gibt es meist innerhalb weniger Tage.

Vor Ort in Prenzlauer Berg oder per Video, ganz wie es für Sie passt. Online-Termine lassen sich auch mal abends oder in der Mittagspause legen.

Sie buchen online über Doctolib, schreiben eine E-Mail oder rufen an

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Häufige Fragen zur Darmgesundheit

Beides geht. Bei Darmthemen arbeite ich vor allem über Gespräch, Analysen (z. B. eine Stuhlanalyse) und Ihren schriftlichen Plan — dafür müssen Sie nicht auf der Behandlungsliege liegen. Vor Ort in Prenzlauer Berg oder per Video, egal wo in Deutschland Sie sind. Nur die osteopathische Behandlung mit den Händen ist an einen Termin vor Ort gebunden.

15 Minuten am Telefon, unverbindlich: Sie schildern kurz, worum es geht, und ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich Ihnen helfen kann. Kein Verkaufsgespräch — nur Klarheit, ob wir zueinander passen.

Am Anfang können es durchaus mehrere sein, aber immer gezielt und zeitlich begrenzt, kein Dauer-Abo; wenn nötig, priorisieren wir. Sie wirken wie Stützräder: Sie stützen Ihren Darm, bis vieles wieder von allein läuft. Der eigentliche und dauerhafte Hebel ist Ihre Ernährung und Ihr Alltag — genau der Kreislauf, den wir gemeinsam umkehren. Die Präparate begleiten diesen Weg, sie ersetzen ihn nicht.

In der Regel genügt ein Termin: das Erstgespräch, in meiner Praxis oder online. Danach läuft die Vorbereitung über E-Mail und bei Bedarf über ein Telefonat, bis alle Unterlagen vorliegen — Stuhlanalyse, Ernährungstagebuch und gegebenenfalls weitere Laborbefunde.

Sobald ich alles zusammen habe, werte ich es aus und schicke Ihnen Ihren Plan als PDF. Er ist so geschrieben, dass Sie ihn selbstständig umsetzen können; weitere Termine sind dafür nicht nötig. An bestimmten Punkten des Plans bitte ich Sie um eine kurze Rückmeldung, wie es läuft.

Wenn alles gut läuft, ist das oft ein Selbstläufer. Muss etwas angepasst werden, klären wir das per E-Mail oder in einem Telefonat — dafür reicht häufig eine halbe Stunde. Solche Gespräche und spätere Überarbeitungen des Plans rechne ich zusätzlich ab, sie sind im Honorar für Auswertung und Plan nicht enthalten.

Bringen Sie mit, was Sie haben. Je mehr Befunde vorliegen, desto besser — dann sehe ich einen Verlauf und nicht nur eine Momentaufnahme. Ist Ihre Analyse noch aktuell, reicht sie mir oft als Grundlage, und eine neue ist nicht nötig.

Ist sie ein oder zwei Jahre alt, bildet sie Ihre heutige Situation in der Regel nicht mehr ab. Dann empfehle ich eine neue.

Umgekehrt gilt dasselbe: Nach einer frischen Analyse braucht es nicht schon nach zwei oder drei Monaten die nächste. Entscheidend ist nicht der Laborwert, sondern wie es Ihnen geht. Bessern sich Ihre Beschwerden, läuft es oft von allein weiter. Eine Kontrolle nach einem halben Jahr finde ich hilfreich, weil sich der Verlauf dann dokumentieren lässt — ein Muss ist sie nicht.

Oft ja. Die üblichen Untersuchungen prüfen, ob ein Organ krank ist. Ich schaue auf etwas anderes: wie Ihre Verdauung arbeitet — Darmflora, Magensäure, Bauchspeicheldrüse, Galle, Stress. Bringen Sie vorhandene Befunde mit, dann sparen wir uns Doppeltes.

Eine Ernährungsberatung hat ihren Schwerpunkt häufig beim Gewicht und bei der Frage, wie sich die Ernährung dahingehend verändern lässt. Eine Stuhl- oder Mikrobiomanalyse gehört dort in der Regel nicht dazu.

Mein Ausgangspunkt ist der Darm. Ich lasse eine Stuhl- und Mikrobiomanalyse im Labor durchführen und werte sie selbst aus. Parallel schaue ich, welchen Anteil Ihre Ernährung daran hat, dass dieses Ungleichgewicht entstanden ist.

Ernährung spielt also auch bei mir eine wichtige Rolle — allerdings mit dem Ziel, Ihren Darm zu verbessern. Dazu bekommen Sie konkrete Hinweise, welche Ernährung aus Sicht des Darms für Sie sinnvoll ist.

 

Das hängt davon ab, was bei Ihnen zugrunde liegt und wie lange es schon besteht. Nach der Auswertung kann ich Ihnen dazu mehr sagen — vorher wäre es geraten.

Ihr Plan ist in Phasen aufgebaut, und an bestimmten Punkten bitte ich Sie um eine kurze Rückmeldung. So sehen wir beide, ob sich etwas bewegt. Rechnen Sie jedoch, dass der Plan auf 3-6 Monate ausgelegt ist.

Am Anfang kann es sein, dass Sie bestimmte Lebensmittel eine Zeit lang weglassen. Nicht als Regel für immer, sondern weil ein gereizter Darm sie in dieser Phase schlechter verträgt. Bessert sich die Situation im Darm, lässt sich anschließend meist wieder mehr essen. Das Ziel ist keine möglichst lange Verbotsliste, sondern dass Sie wieder normal essen können.

Heller Behandlungsraum mit Liege und Pflanzen in der Heilpraxis Harald Erb Berlin Prenzlauer Berg

Ihr Termin zur Darmgesundheit in Berlin Prenzlauer Berg

Ich verspreche Ihnen keine Wunder in vier Wochen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir die Ursache finden — und ich habe einen klaren Plan, wie wir vorgehen. Ob nach einer Antibiotika-Kur, nach Jahren erfolgloser Versuche oder einfach, weil Sie Ihrem Bauch endlich wieder vertrauen wollen: Ich nehme mir die Zeit, Ihre ganze Geschichte zu hören.

Der erste Schritt kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Rufen Sie an, dann klären wir in 15 Minuten, ob und wie ich Ihnen helfen kann — vor Ort in Prenzlauer Berg oder per Video, egal wo in Deutschland Sie sind.

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